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1954 Gründung
der Firma Krick-Modelltechnik in Leipzig durch Klaus Krick. Hierbei handelte
es sich um ein Ladengeschäft mit Versandhandel, das Baupläne und sämtliches
Material für Flugmodelle im Programm führte. Die Firma Krick-Modelltechnik
wurde sehr schnell zum führenden Anbieter in der damaligen Ostzone bzw.
DDR. |
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1958 Neugründung
der Firma Klaus Krick Modelltechnik in Westdeutschland in Knittlingen in
der Nähe von Stuttgart, noch heute der Hauptsitz des Unternehmens. Zunächst
wurden Zubehörteile für die Modellbauindustrie gefertigt, bis der erste
Modell-Dieselmotor „Tomboy 0,5 ccm“ in Zusammenarbeit mit Benno Schlosser
entstand. |
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1961 Es folgten
die ersten Flugmodellkonstruktionen. Hauptkonstrukteur hierfür war Karl-Heinz
Denzin. durch ihn wurden Modelllegenden wie „Knilch der Halb-(ccm)-Starke
und Tulura 5 und Klemm 25 geprägt. |
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1971 Mitarbeit
von Herrn Dieter Mack im stark expandierenden Unternehmen und damit Einzug
in den Schiffsmodellbau. Richtungsweisende Konstruktionen wie die Serie
der „Avanti“-Rennboote, sowie hochwertige Schiffsmodellkonstruktionen von
Krabbenkuttern, Raddampfern und Modellyachten sind unter dieser Zusammenarbeit
entstanden. |
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1973 Aufnahme
der ersten Distributionen in den Katalog von Krick-Modelltechnik. Zu dieser
Zeit begründete Klaus Krick langjährige und bis heute bestehende Geschäftsbeziehungen
insbesondere mit italienischen Herstellern von historischen Schiffsmodellen
wie Corel und Mantua-Model. |
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1989 Mitarbeit
des Schiffsmodell-Konstrukteurs Hans Gollwitzer und Einstieg in die neue
Modellsparte der Schiffsdampfmaschinen, eine Modellsparte, die durch die
Modelle wie „Patricia“ und „Victoria“ erst neu entstanden ist. |
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1990 Eintritt
von Matthias Krick in das Unternehmen und Aufnahme vieler neuer Produkte
in das Sortiment. Seit dieser Zeit hat sich die Anzahl der angebotenen Produkte
mehr als verdreifacht (Siehe auch „Vertretungen aus aller Welt“). |
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1994 Übernahme
der Geschäftsleitung durch Matthias Krick. Klaus Krick tritt in den wohlverdienten
Ruhestand. Ständige Weiterentwicklung der eigenen Produktschiene und Anpassung
an neueste Technologien wie Laserstrahl- und CNC-Technik geben Krick-Modellbaukästen
neue Qualitätsmerkmale. |
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1999 Übernahme
der Vertretung von Constructo-Modellbaukästen und damit verstärkter Einstieg
in Produkte des untern Preissegments. |
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2000/2001 Entwicklung
und Herstellung von historischen Modellbaukästen der Extraklasse in Zusammenarbeit
mit der Firma JoTiKa in England und deren bekannten Konstrukteur Chris Watton.
Eine neue Dimension an Qualität setzt hier neue Maßstäbe. |
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2003 Aufnahme
der bekannten RC-Car-Marke CEN in das Sortiment. Somit war der
professionelle Einstieg in die Sparte Automodell besiegelt. |
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2006 Übernahme
des Vertriebes der Nobelmarke AMATI. Ein weiterer konsequenter Schritt,
dem Slogan "Modellbau vom Besten" gerecht zu werden. |
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2007 Neu im
Sortiment sind die Standmodelle der Firma Kiade. Kiade Modelle zählen zu den
Besten was in diesem Bereich erhältlich ist. |
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2009 Übernahme
der RC Car Marke HIMOTO und den J-Power Flugmodellsortiment. Für die HIMOTO
Fahrzeuge wird ein eigener Internetauftritt unter
www.himoto-krick.de
konzipiert. |
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